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Bücher und Autor:innen in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“

Um diese Buchgeschichten geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“:

Ich wollte es verdreckter

Ein schwerkranker Mann checkt in ein Sanatorium ein.  Dort wird angeboten: Wir erfüllen alle Wünsche. Dann kannst und musst du sterben.  „Haus zur Sonne“ heißt der spektakuläre neue Roman von Thomas Melle. Ein Gespräch.

Von Tobias Rüther

(Thomas Melle, „Haus zur Sonne“, Kiepenheuer & Witsch)

 

Trinken, dachte ich mir, das ist wienerisch

Marco Wanda, Sänger der gleichnamigen Band, hat sich rechtzeitig gerettet und erzählt davon: Eine Geschichte  von Tod, Amore  und Exzess.

Von Tobias Lentzler

(Marco Wanda, „Dass es uns überhaupt gegeben hat“, Zsolnay)

 

Einsam und wehrhaft?

Die Forderung nach einer „Zeitenwende“ trifft in Deutschland auf eine Gesellschaft, die vom strukturellen Pazifismus geprägt ist. Warum wir an diesem Paradox nicht vorbeikommen.

Von Julia Encke

(Helmut Lethen, „Stoische Gangarten“, Rowohlt Berlin)

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Was bleibt von Romance?

Ein feministisches Plädoyer für das unterschätzteste Genre der Welt. Und eine Antwort. Von Sarah Lippasson, Mitgründerin der Veranstaltungsagentur Buchevents. „Es ist schon wieder passiert“, schreibt meine Kollegin Caro mir Ende

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Wie war Ihr Monat, Kerstin Gleba?

„Wie war Ihr Monat?“ fragen wir monatlich Branchenmenschen. Dieses MalKiepenheuer & Witsch-Verlegerin Kerstin Gleba, die sich auf den Auftakt des 75. Jubiläumsjahrs des Verlags freut. BuchMarkt: Welcher Tag war Ihr

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