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Umgeblättert heute: Frank Goosen feiert die Achtzigerjahre: „Kein Wunder“ (Kiepenheuer & Witsch)

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

 

  • Jonathan Franzen beobachtet Vögel, seine Familie und New York in Essays, die den Gattungsbegriff sehr weit dehnen und nicht auf Klicks schielen: Das Ende vom Ende der Welt. Essays (Rowohlt)
  • Zadie Smith kultiviert einen aufrichtigen Dilettantismus und pflegt den demokratischen Stil. Sie tut es mit Empathie: Ihre Essay, ob über Klimawandel oder Popmusik, sind manchmal verkappte Liebesbriefe: Freiheiten (KiWi)
  • „Das Buch ist eine ziemlich kuriose Kreuzung aus Gemütswärme, romantischer Liebes- und Lokalgeschichte“: Hajo Steinert Blumenspiel (Penguin)

  • Joyce Carol Oates unterläuft Erwartungen, unterläuft auch jeden Versuch, ihre Figuren festzulegen, in Schubladen zu stopfen. So spuken sie dann im Kopf der Leserin aufs Beunruhigendste“: Sieben Reisen in den Abgrund (Droemer)

  • „Sexualität ist immer noch ein Knast“: Wie sieht die Zukunft der Geschlechter aus? Fragen an den Autor und Genderdozenten Thomas Meinecke. Zuletzt erschien von ihm Selbst bei Suhrkamp (2016)
  • Michail Ryklin erzählt von seinem Großvater und Großonkel, zwei Opfern des stalinistischen Terrors: Leben, ins Feuer geworfen. Die Generation des Großen Oktobers (Suhrkamp)
  • „Die Mauer war nicht nur schlecht, nicht für alle jedenfalls“: Frank Goosen feiert die Achtzigerjahre: Kein Wunder (KiWi)

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