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Umgeblättert heute: Fernanda Melchors vulgärer, funkelnder Mexiko-Roman „Saison der Wirbelstürme“ (Wagenbach)

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

 

  • Rainer Maria Rilkes Briefe an einen jungen Dichter (Wallstein) in einer neuen Edition
  • „Es hat sich gelohnt“: Der australische Autor Markus Zusak ließ die Leser 14 Jahre auf den Nachfolger seiner Bücherdiebin warten. Jetzt erscheint Nichts weniger als ein Wunder (Limes)
  • Jukuta Alikavazovics Roman Das Fortschreiten der Nacht (Edition Nautilus) erzählt von einer fragilen Liebe in stürmischen Zeiten

  • Das „äußerst temporeiche, wenn auch nicht sehr originelle“ Romandebüt von Lennardt Loß: Und andere Formen menschlichen Versagens (Weissbooks)

  • „Man kann den Roman lesen, als mexikanischen Garten der Lüste im Stil von Hieronymus Bosch“:  Fernanda Melchors „vulgärer, funkelnder“ Mexiko-Roman Saison der Wirbelstürme (Wagenbach)

 

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Heute ist Welttag der Poesie

Der Welttag der Poesie wurde 1999 von der UNESCO ausgerufen, „um die sprachliche Vielfalt durch poetische Ausdrucksformen zu fördern und gefährdeten Sprachen mehr Gehör zu verschaffen“ und wird seitdem jährlich am 21. März begangen. Höchste Zeit für einen aktuellen Blick auf ein oft verkanntes Genre.

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