Home > Archiv > Die Preisträger des Max und Moritz-Preis stehen fest

Die Preisträger des Max und Moritz-Preis stehen fest

Gestern abend fand beim 13. Internationalen Comic-Salon die Preisverleihung des Max und Moritz-Preises statt. Der traditionsreiche Preis der deutschsprachigen Comic-Landschaft wurde im Rahmen einer großen Gala im Markgrafentheater der Stadt Erlangen verliehen.

Den Max und Moritz-Preis in der Kategorie bester deutschsprachiger Comic-Künstler erhielt in diesem Jahr Anke Feuchtenberger.

Der Preis für den besten deutschsprachigen Comic ging an Reinhard Kleist für seinen Band „Cash – I see a darkness“.

Der Spezialpreis der Jury geht in diesem Jahr an die Künstler Hansrudi Wäscher und Hannes Hegen. Sie ehrt damit die Pionierarbeit, die Wäscher in West- und Hegen in Ostdeutschland für die Akzeptanz des grafischen Erzählens geleistet haben.

Alan Moore erhielt den Sonderpreis für sein Lebenswerk.

Mit dem Titel „Bester Comic für Kinder“ kann sich ab sofort das Album „Der. 35. Mai. Als Comic“ von Isabel Kreitz schmücken.

Olivier Ka wurde als bester Szenarist und „Flaschko – Der Mann in der Heizdecke“ von Nicolas Mahler wurde als bester Comicstrip ausgezeichnet. Der erstmals in diesem Jahr vergebene Spezialpreis für die beste studentische Publikation erhielt die Anthologie „PlusPlus Comics“, eine deutsch-schweizerische Koproduktion, hinter der vor allem die vier Zeichnerinnen Ludmilla Bartscht, Kati Rickenbach, Julia Marti und Talaya Schmid stehen.

mehr unter www.comic-salon.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

KiWi feiert 75. Geburtstag

15 eigens konzipierte Jubiläumsveranstaltungen fanden im Rahmen der lit.COLOGNE zum 75. Geburtstag des Verlags Kiepenheuer & Witsch statt. Von gesellschaftlichen Debatten bis hin zu intimen Einblicken in die Werkstätten der

weiterlesen

Heute ist Welttag der Poesie

Der Welttag der Poesie wurde 1999 von der UNESCO ausgerufen, „um die sprachliche Vielfalt durch poetische Ausdrucksformen zu fördern und gefährdeten Sprachen mehr Gehör zu verschaffen“ und wird seitdem jährlich am 21. März begangen. Höchste Zeit für einen aktuellen Blick auf ein oft verkanntes Genre.

weiterlesen