„Ein böser Verdacht ist wie Dreck, der auch am Unschuldigen kleben bleibt.“ So beginnt ein einseitiger ZEIT-Artikel von Hilal Sezgin über Feridun Zaimoglu und die Affäre um seinen Roman „Leyla“ (Kiepenheuer und Witsch). Sezgin hat sich die entlastenden Bänder, auf den Zaimoglus Mutter ihre Leben erzählt [mehr…] – der Stoff für den Roman – und kommt zu dem Schluss: „Wer jedoch die Tonbänder mit den Erinnerungen seiner Mutter hört, muss ihn von jedem Verdacht freisprechen.“ Womit in dieser hässlichen Affäre hoffentlich das letzte Wort gesprochen ist.
Carla Grosch wird Verlagsleiterin Lübbe und pola
Carla Grosch übernimmt zum 1. Mai 2026 – zusammen mit Marco Schneiders – die Co-Verlagsleitung für Lübbe und die alleinige Verlagsleitung für pola. In ihrer neuen Funktion verantwortet sie die