Am morgigen Dienstag um 20.10 Uhr sendet der Deutschlandfunk Christoph Schlingensiefs „Rosebud“, ein Werk für das der Autor und Regisseur mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 2002 ausgezeichnet wurde. In dem bizarren Lärm des Highspeed-Hörspiels sah die Jury einen „postsatirischen Realismus, mit dem der Autor seine bisherige innovative Hörspielarbeit in den Stücken ‚Rocky Dutschke 68’ (1997) und ‚Lager ohne Grenzen’ (1999) und seine operativ inszenierte Literatur konsequent fortsetzt.“ Link: http://www.dradio.de/dlf/index.html
Im September liefert der Patmos Verlag die CD zum Hörspiel aus.
Bücher und Autor:innen in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“
Um diese Buchgeschichte geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“: Und das war nur der Anfang Buttons gegen den Staatsminister, zwei Buchpreise für Fluchtgeschichten und eine Schlange ohne Ende: Die Buchmesse